Die Nächte haben es in sich, wenn sie echt sind und unverfälscht und nicht durch Kunstlicht entstellt und durch fremden Lärm verzerrt. Alle die Nächte! Und die Raunächte erst! Das sind die zwischen Weihnachten und Dreikönig, die Nächte des Unerwarteten, des nicht Vorstellbaren, der Begegnung der schwärzesten Finsternis mit dem neugeborenen Licht, die Nächte des Kampfes und der Hingabe, des Vergehens und des neuen Werdens, der Begegnung mit dem Wesen Nacht.